PR Info

Wir haben Premiere!

Am 14. April kommt unsere neue ACTION LESUNG "Der HENoT SKANDaL - Ein Hirngespinst über die erste Hexe Kölns!" in die Brauhäuser der Welt.

Pressekontakt

Für weitere Informationen, bei Fragen, der Vermittlung von Interviews und Hintergrundgesprächen, wenden Sie bitte an unser Pressebüro

Mirjam Flender
c/o projekt2508 Bonn
+49 (0)228-184967-24
presse@projekt2508.de

Termine

Die Premiere von "Der HENoT SKANDaL - Ein Hirngespinst über die erste Hexe Kölns!" findet am Sonntag, 14. April 2019, um 17 Uhr im Brauhaus Gilden im ZIMS, Köln statt.
Eine Presse-Preview wird im Vorfeld angeboten. Eine Einladung geht Ihnen noch gesondert zu.

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Pressemitteilung

Vom Scheiterhaufen ins Rampenlicht: Kölns erste Hexe
Kölner Comedians erzählen die (fast) wahre Geschichte der Katharina Henot
Premiere: 14. April 2019

KÖLN. Im Mai 1627 wurde Kölns erste Hexe vor den Toren der Stadt verbrannt. Dieses dunkle Kapitel der Kölner Stadtgeschichte rückt das Kölner Comedy-Trio „Mission Colonia“ ab Frühjahr 2019 unter dem Titel " Der HENoT SkANDaL - Ein Hirngespinst öber die erste Hexe Kölns" ins Rampenlicht. In altbewährter Mischung aus Historie und Humor erzählen Anne Rothäuser, Kristina Kruttke und Sonja Kling die (fast) wahre Geschichte rund um die Patrizierin Katharina Henot in einer Action-Lesung mit verteilten Rollen, zahlreichen Spezialeffekten, 3-D-Cartoons, Action-Szenen und Gesang. Das Ganze wird angereichert durch eine ordentliche Portion Lokalkolorit. Mit der Heiligen Ursula und den Heiligen Drei Könige stellten die drei Künstlerinnen bereits andere besondere Persönlichkeiten der Kölner Stadtgeschichte auf diese Weise dem Publikum vor.

„Die Geschichte der Katharina Henot ist nicht nur unglaublich und spannend, sondern leider auch vielen Kölnerinnen und Kölnern unbekannt – das wollen wir ändern“, sagt Sonja Kling, die Hauptautorin des Trios, bekannt durch ihre Kabarett-Auftritte mit der Münchner Lach- und Schießgesellschaft.

Katharina Henot wurde am 19. Mai 1627 auf der Richtstätte Melaten zuerst erwürgt und dann auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Zuvor war die erfolg- und einflussreiche Geschäftsfrau und Postmeisterin von einer „besessenen“ Kölnerin während einer Teufelsaustreibung der Hexerei bezichtigt worden. Sie wurde verhaftet, eingekerkert und gefoltert und trotz der Beteuerung ihrer Unschuld und dem Einsatz ihres Bruders und Domkapitulars Hartger hingerichtet. Ihr Prozess und der Tod bildeten den Auftakt zu einer intensiven Hexenverfolgung in der Reichsstadt Köln, die bis 1630 andauerte. 2012 wurde Katharina Henot sowie weitere 37 zum Tode verurteilte Frauen von der Stadt Köln rehabilitiert. Seit 1988 ist sie durch eine Skulptur am Kölner Rathaus verewigt; daneben wurden eine Straße im Kölner Stadtteil Ehrenfeld sowie eine Gesamtschule nach ihr benannt. Die Kölner Musikgruppe Bläck Fööss widmete der ersten Kölner Hexe im Jahr 2004 ein eigenes Lied.

„Was unsere Gäste bei den Lesungen erwartet, kann man nicht erklären, denn das ist wie mit dem Karneval: Kann man nicht beschreiben, muss man erlebt haben!“, so Anne Rothäuser, die aktuell als Moderatorin des Kult-Satiremagazins Der POSTILLON deutschlandweit auf Tournee ist. Und Kristina Kruttke, Vollblut-Komödiantin und für die musikalischen Einlagen des Trios verantwortlich, fügt hinzu: „Wir geben Crashkurse zur Kölner Stadtgeschichte und das in unterhaltsam.“

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